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Iteration hoch 2: Lean Startup und Scrum kombinieren

2. September 2015    Agil / Lean / Prototypen / SPEED

Social, Mobile, Digital – disruptive Entwicklungen treiben Startups wie etablierte Unternehmen vor sich her: Kürzere Zyklen in der Produkt- oder Serviceentwicklung sind das erklärte Ziel. Doch wie kommt man zur schnelleren Marktreife? Und bleibt dabei effizient? Lean-Startup-Modelle für die Geschäfts- und Produktstrategie und Scrum für die Produktentwicklung bilden eine perfekte Kombination: Unternehmen testen ihre Ideen systematisch in einem frühen Stadium mit echtem Kunden-Feedback. 

Anhänger des Lean-Startup beweisen oder widerlegen Hypothesen zum Geschäftsmodell in einer sehr frühen Phase durch Tests und Gespräche mit den Zielgruppen. Scrum überträgt das schnelle und flexible Vorgehen mit kurzen Planungs- und Entwicklungszyklen von der Produktstrategie auf die Produktentwicklung. Das Feedback der Kunden fließt direkt in den Entwicklungsprozess ein. Produktverantwortliche merken schnell, ob sie auf einer falschen Fährte sind, und entwickeln Produkte und Dienstleistungen deutlich gezielter. 

Volker Braun und Philipp Knobelspies zeigen die Vorteile von Lean Startup und Scrum in Business Technology. Sie beschreiben an einem konkreten Beispiel, 

  • wie Customer Development nach dem Lean-Startup-Ansatz hilft, von der Idee zum Geschäftsmodell zu kommen;
  • wie Produktverantwortliche die Ergebnisse aus dem Customer Development in den Scrum-Prozess übersetzen;
  • wie Gründer und Manager ihre Produkte immer wieder validieren, die Hypothesen im Geschäftsmodell anpassen und das Gelernte zurück in die Produktentwicklung mit Scrum bringen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! 

Artikel über Lean Startup und Scrum in Business technology