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Der Zauber der Eigenmotivation

16. Dezember 2015    Frühe Phasen / Prototypen

Lange galt es als richtig: Externe Berater denken sich gemeinsam mit internen Fachkräften „geniale“ Lösungen aus. Im stillen Kämmerlein werden sie konzipiert, umgesetzt und mit Hilfe eines aufwendigen Kommunikationskonzepts ausgerollt. Manchmal ist der Kunde glücklich, oft nicht. Warum? Er fühlt sich nicht mitgenommen. Viele IT-Projekte scheitern daran. Geht es auch anders? 

Die Kunst ist es, die Eigenmotivation zu aktivieren. Zum Beispiel mit neuen Ansätzen wie Human Solution Design. Sie stellen die Menschen in den Mittelpunkt – von Anfang an. Denn wer gefragt wird, fühlt sich wertgeschätzt. Und wer etwas selbst gestalten kann, dem wird das Ergebnis zu Eigen. Statt Frontalberieselung in immer ausgefuchsteren medialen Formaten gilt es, die beteiligten Menschen stärker, aktiver und spielerischer einzubeziehen. 

Dafür gibt es viele Gelegenheiten: Mit einem Spiel den individuellen Beitrag in einer langen Prozesskette greifbar machen. Ideen für die digitale Transformation des eigenen Unternehmens als Pretotypen bauen. Oder Geschäftsideen für das Internet der Dinge in einem schnellen Versteigerungsspiel entwickeln und bewerten. 

Alle Techniken haben etwas gemeinsam: Der verblüffende methodische Ansatz schafft Raum, in dem Teilnehmer eingefahrene Muster verlassen. 

Lesen Sie mehr über Human Solution Design in der Süddeutschen Zeitung vom 28. November 2015 (Link). Oder sprechen Sie mit uns: Dr. Martina Beck erreichen Sie unter 089 544 253 055. Rufen Sie Christian Loos unter 089 544 253 056 an.